Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Mittwoch, 9. September 2015
Schon wieder Manipulation bei SR3
Mit einer einzigartigen Propagandakampagne versucht der Saarländische Rundfunk, den Hörern einzuhämmern, sie müssten die irrsinnige Masseneinwanderung begrüßen. Dabei werden alle Register der Manipulation gezogen. Insbesondere werden Begriffe einfach verdreht oder umgedeutet. Pauschal wird jeder Einwanderer zum "Flüchtling" hochstilisiert, selbst wenn er in Wirklichkeit ein Scheinasylant, ein Glücksritter, ein Deserteur, ein Wirtschaftsimmigrant oder gar ein Verbrecher ist, der auf der "Flucht" vor der Polizei ist. Kennzeichnend für eine falsche Wortwahl ist auch eine heutige Meldung in den Nachrichten von SR3. Anscheinend um gegen Ungarn zu hetzen, wurde in den Nachrichten irreführend und weinerlich behauptet "Wieder Gewalt gegen Flüchtlinge in Ungarn". Was war aber wirklich geschehen ? Freche Einwanderer hatten sich nicht an die Regeln gehalten, sondern waren aus dem für sie vorgesehenen Bereich ausgebrochen. Polizeit hatte deshalb versucht, sie mit Pfefferspray wieder dorthin zurückzubringen, wo sie hingehörten. Es gehört schon eine Menge sprachlichen Unvermögens oder aber von Manipulationsabsicht dazu, aus diesem ganz banalen Ereignis den Vorwurf von Gewalt gegen Flüchtlinge zu erheben. Auch bei uns würde Polizei gegen Leute, die sich nicht an die Regeln halten, notfalls mit Gewalt vorgehen. Daran ist nichts verwerflich und die linken Agitatoren bei SR3 sollten endlich aufhören mit ihrer dümmlichen Mitleidsmasche. Im übrigen gibt es nicht nur Einwanderer, wie man bei den pausenlosen Berichten von SR3 annehmen könnte, sondern es gibt noch ganz normale Deutsche, denen sich aber SR3 offenbar nicht verpflichtet fühlt.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen