Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Freitag, 11. September 2015
Die Propaganda für die irrsinnige Masseneinwanderung ist nur noch lächerlich
Wie in einer Diktatur versuchen manche Medien mit allen Mitteln der Desinformation, den Deutschen einzuhämmern, dass die wahnsinnige Völkerwanderung, die Deutschland überschwemmt, doch großartig sei und von allen bejubelt werden müsse. Wer es wagt, Zweifel an diesem Irrsinn zu äußern, wird in übelster Weise beschimpft und als herzlos gebrandmarkt. Nun, die gegenwärtige Propagandawelle ist hirnlos und vor allem deutschfeindlich. Es ist geradezu lächerlich, wie sich Gutmenschen und selbstgefällige Moralapostel darin sonnen, mit vollmundigen Sprüchen als edle Menschen, als mitfühlende Wesen und als großzügig aufzutreten, obwohl sie in Wirklichkeit all die Leistungen, die sie den Einwanderern versprechen, nicht selbst erbringen, sondern von den deutschen Normalbürgern fordern. Welche Parteizentrale der deutschfeindlichen Parteien hat denn schon Scheinasylanten bei sich aufgenommen ? Keine ! Wieviel haben denn deutschfeindliche Politiker bei sich daheim aufgenommen ? Fast keine. Aber im Sprücheklopfen sind sie umso größer. Bei dieser irrsinnigen Volksverdummungskampagne wollen anscheinend auch "Saarbrücker Zeitung" und Saarländischer Rundfunk eifrigst mitmachen. In der Saarbrücker Zeitung erscheinen jeden Tag gleich mehrere Propagandaartikel, mit denen über die riesigen Probleme der Masseneinwanderung hinweggetäuscht werden soll. Da werden immer wieder falsche, nämlich viel zu niedrige, Zahlen genannt. So wurde gestern (10.9.15) in einem völlig verzerrten Artikel "Ich, Migrantenkind", schon im ersten Satz gelogen. Völlig verharmlosend und irreführend wurde behauptet "Tausende Menschen kommen derzeit nach Deutschland". Hallo, Saarbrücker Zeitung, bitte aufwachen ! Es sind nicht lediglich "tausende", wie Ihr immer wieder wahrheitswidrig schreibt, sondern dieses Jahr wird die Zahl der Einwanderer auf 800.000 bis eine Million geschätzt. Das ist wohl ein Unterschied, aber im Eifer der Propaganda verwechselt man schon mal "tausende" mit einer Million. Peinlich. An den Haaren herbeigezogen ist auch in diesem Artikel der Vergleich mit einem Vorfahren, der auf Arbeitssuche in die Pfalz gekommen war. Das ist erstens kein "Flüchtling" und zweitens ist es ein Riesenunterschied, ob nun ein Europäer einwandert oder aber jemand aus einem völlig anderen Kulturkreis. Dasselbe gilt auch für den in dem Artikel erwähnten Schweizer Vorfahren, zumal der Artikel selbst zugibt, die Schweizer seien für ihren Fleiß bekannt gewesen und hätten viel geleistet. Es ist nur noch peinlich, wie in Medien immer wieder Vergleiche gezogen werden, die hinten und vorne nicht passen. Natürlich will auch der Saarländische Rundfunk bei der Agitation eifrig mitmachen. Da wird schon einmal sinnlos Ungarn oder Dänemark kritisiert, weil sie es wagen, sich gegen diese Masseneinwanderung zu stemmen. Schwachsinn ist es allerdings, wenn in einer dieser Falschmeldungen auf SR3 Dänemark vorgeworfen wird, es missachte die Reisefreiheit in Europa. Hallo, SR3, habt Ihr verschlafen, dass diese Reisefreiheit nur für EU-Bürger gilt und gerade nicht für Leute aus Afrika oder Asien, die hier einwandern ? Und jetzt wird uns auch noch ein Thementag zu diesem Thema zugemutet, vermutlich wieder vollkommen unkritisch und nur nach Gutmenschenart. Dieser Tage hat Henryk M. Broder einen sehr guten Artikel in einer nichtsaarländischen Zeitung geschrieben, wo er sinngemäß meinte, es nutze nichts, nur Gefühl zu äußern, man müsse auch Verstand zeigen. Und genau dieser Verstand fehlt gänzlich in den Jubelmeldungen über die Masseneinwanderung. Auch wenn es Gutmenschen nicht gefällt, kann ich in dieser Völkerwanderung nichts Gutes sehen. Sie überfremdet Deutschland, sie ruiniert Deutschland finanziell, sie schafft riesige Spannungen. Hinzu kommt folgendes Problem, das von weltfremden deutschfeindlichen Gutmenschen völlig verdrängt wird: je besser es den Einwanderern in Deutschland geht, desto mehr drängen ebenfalls nach Deutschland. Dank Smartphones, mit denen ja so auffallend viele dieser Einwanderer ausgerüstet sind, obwohl sie viel Geld kosten, wird in Sekundenschnelle in die entferntesten Winkel der Erde gemeldet "Mir geht es prima in Deutschland, obwohl ich für diese Gesellschaft nichts tue. Aber sie tut viel für mich und bedient mich bestens." Folge ist, dass noch mehr Leute nach Deutschland kommen wollen und das Problem dadurch immer größer wird. Mit bloßen Sprüchen wie "Wir schaffen das" ist das Problem nicht zu lösen. Mehr Ernsthaftigkeit sollten diese wichtigtuerischen Gutmenschen schon zeigen. Statt dessen melden sich die Wichtigtuer-Moralapostel täglich und sagen "Sehr mal her, was für ein guter Mensch ich bin. Ich möchte, dass andere auf ihre Kosten noch mehr für Einwanderer tun". Leider ist schon das geradezu inflationär gebrauchte Wort "Flüchtling" ein großer Etikettenschwindel. Neben den echt Verfolgten, um die man sich kümmern muss, gibt es nämlich eine ganze Reihe von Leuten, die keineswegs "Flüchtlinge" sind, sondern Glücksritter, Scheinasylanten, Wirtschaftsimmigranten oder sogar Verbrecher bis hin zu Terroristen, wie das fanatische Moslems ja selbst angekündigt haben. Da gibt es einen riesigen Etikettenschwindel mit dem falsch gebrauchten Wort "Flüchtling". Also, dringende Bitte an Saarbrücker Zeitung und Saarländischen Rundfunk: hört endlich auf mit Euren einseitigen Jubelmeldungen. Kommt endlich zu Verstand und überlegt Euch mal die verheerenden Folgen dieser Masseneinwanderung. Begreift endlich, dass bei weitgem nicht jeder dreiste Einwanderer ein echter "Flüchtling" ist. Und denkt bitte daran, dass es auch noch einige Deutsche gibt, die Ihr offenbar ganz vergessen habt.
Dass es viele Scheinasylanten und Glücksritter gibt, sieht man auch an folgender Zahl: in Lebach sollen angebliche "Flüchtlinge" aus sage und schreibe 67 Nationen untergebracht sein. Nur Narren können aber behaupten, es gebe in 67 Nationen politische Verfolgung. Das ist reiner Schwindel.
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