Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Mittwoch, 9. September 2015
Realismus statt weltfremder Gutmenschen-Sprüche nötig
Saarbrücker Zeitung und Saarländischer Rundfunk scheinen einen Wettbewerb zu machen, wer am meisten und mit den dümmsten Sprüchen die irrsinnige Masseneinwanderung hochjubelt. Während etwa SR3 ständig den Hörern einhämmern will, diese Völkerwanderung sei gut und alle Krtiker an diesem Wahnsinn verunglimpft, erscheinen in der Saarbrücker Zeitung ähnlich geistlose Beiträge wie z.B. der von Werner Kolhoff unter dem Titel "Mutige Beschlüsse, große Folgen." Vernünftigerweise hätte es heißen müssen "Irrsinnige Beschlüsse, schlimme Folgen". Nur am Ende seines Kommentars lässt Kolhoff durchblicken, dass da doch einige Probleme auf Deutschland zukommen könnten. Warum aber versucht er dann, mit hochtrabenden Sprüchen im ersten Teil seines Artikels die Kapitulation der Bundesregierung vor der Masseneinwanderung zu verteidigen? Da Kolhoff keine sachlichen Argumente hat (so war es übrigens schon bei seinen Hetzartikeln gegen Russland !), flüchtet er in bloße Sprüche und schwadroniert. Da faselt er etwas von "Herz und Tatkraft". Nun, Hirn gab es bei dieser Aktion, die im Widerspruch zu EU-Recht steht, sicher nicht. Und als wäre er ein Dichter, versteigt sich Kolhoff zu der geradezu lächerlichen Behauptung "Es sind Tage, die Deutschland zu moralischem Ruhm gereichen". Noch irrer und vollkommen weltfremd ist es, wenn Kolhoff dann dummdreist behauptet, diese Masseneinwanderung mehre Deutschlands Reichtum. Wie bitte ? In derselben Ausgabe dieser Zeitung kann man doch lesen, dass die Kosten dieser Masseneinwanderung allein dieses Jahr im zweistelligen Milliardenbereich liegen, von den sonstigen riesigen Problemen wie Überfremdung und steigender Kriminalität mal ganz abgesehen. Was ist das für eine sonderbare Argumentation, wenn Kolhoff unter Verdrehung der Tatsachen so tut, als bekämen wir von den Einwanderern viel Geld ? Noch lächerlicher ist es, wenn Kolhoff unter Fortsetzung seines Unsinns behauptet, "Um Ungarns Zukunft muss man sich deshalb Sorgen machen. Ein bisschen auch um Sachsen". Dieser Werner Kolhoff hat rein gar nichts verstanden, wie schon bei seiner dümmlichen Hetze gegen Russland. Dass ein Land wie Ungarn, das von Eindringlingen unter Missachtung aller Regeln regelrecht überschwemmt wird, sich dagegen wehren muss, sollte selbst einem weltfremden Schreiber wie Werner Kolhoff verständlich sein. Und geradezu schwachsinnig ist Kolhoffs "Sorge" um die wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. Das schreibt ausgerechnet jemand in einer Zeitung des Haushaltsnotlagelandes Saarland. Hätte Kolhoff wenigstens mit etwas Hirn diesen Artikel verfasst, dann hätte er schreiben müssen, er mache sich Sorgen um das Saarland, das ja nicht einmal für seine eigenen Einwohner sorgen kann, geschweige denn für Scharen von Einwanderern. Herr Kolhoff möge einmal nachsehen, wie stark Sachsen in Wirklichkeit ist, dann braucht man sich um dieses Bundesland keine Sorgen zu machen, sondern allenfalls um den Geisteszustand oder die journalistischen Fähigkeiten eines Werner Kolhoff. Zusammenfasend kann man sagen, das war wieder so ein Gutmenschenartikel mit vielen hohlen Sprüchen, dummen Schlagwörtern und wenig Substanz. Schade um das viele Papier, das da verschwendet wurde.
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