Freitag, 12. Februar 2016

Im Schafspelz des Gutmenschen : Bernhard Marondel

Dieser Tage hat Bernhard Marondel im "Zwischenruf" bei SR3 mal wieder den christlichen Gutmenschen gespielt. Wie viele weltfremde Gutmenschen bejubelt er die unsinnige unkontrollierte Masseneinwanderung. Wer es wagt, eine andere Meinung zu haben, wie etwa Pegida, wird dann von ihm ganz unchristlich als "Rattenfänger" beschimpft, womit er ja indirekt Menschen als Ratten bezeichnet, was ebenfalls nicht christlich ist. Es ist immer wieder dasselbe Problem: diese selbstgefälligen Gutmenschen und wichtigtuerischen selbstgerechten Moralapostel sehen in Andersdenkenden den bösen Feind, gegen den gehetzt werden muss. Solche Agitation im christlichen Schaftspelz ist unerträglich. Mehr Sachlichkeit, weniger einseitige Propaganda und vor allem mehr Sinn für die Wirklichkeit würde Bernhard Marondel gut tun. Gibt es ihm wirklich nicht zu denken, dass alle anderen Staaten die Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung entschieden ablehnen, so etwa gerade Polen, wie man heute wieder beim Besuch der polnischen Ministerpräsidentin feststellen konnte ? Leider sind viele wichtigtuerischen Gutmenschen zwar schnell im Reden und Verurteilen Andersdenkender, aber erschreckend langsam im Denken. Ist es wirklich zu viel verlangt, dass auch ein Bernhard Marondel erst mal über die vielen riesigen Probleme nachdenken soll, die durch die Masseneinwanderung entstehen ? Mit voreiligen Gutmenschensprüchen ist noch nie ein Problem gelöst worden. Auch für Bernhard Marondels Agitation gilt: gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.

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