Freitag, 12. Februar 2016

Alfred Schön bleibt uneinsichtig

Der Leserbriefonkel der Saarbrücker Zeitung, Alfred Schön, bleibt uneinsichtig. In einer geradezu dümmlichen Antwort auf einen Leserbrief, in dem die wachsende Altersarmut bei Rentner beklagt wurde, hatte er oberflächlich und selbstgerecht argumentiert, man müsse eben rechtzeitig für sein Alter sorgen. Diese unsinnige und unverschämte Äußerung führte zu einem Proteststurm von Lesern, die daruaf hinwiesen, dass es Schicksale gibt, wo Menschen trotz Anstrengungen und fleißiger Arbeit nicht genug Rente bekommen. Von solchen lebensläufen scheint der weltfremde und selbstzufriedene Alfred Schön noch nicht gehört zu haben, denn in der Folge bekärftigte er seine dummen Äußerungen, die in der törichten oberlehrerhaften Feststellung gipfeln "Ich kann nur ausgeben, was ich einnehme". Mit dieser geradezu schwachsinnigen Bemerkung hat Alfred Schön gezeigt, dass er das Problem immer noch nicht begriffen hat. Anscheinend meint er, dass alle Leute so leicht wie er Geld verdienen können, denn er bekommt ja selbst dann Geld, wenn er in der Saarbrücker Zeitung wieder einmal völligen Unsinn schreibt. Vielleicht sollte dieser Leserbriefonkel endlich in den Ruhestand gehen und jemand Platz machen, der mehr vom wirklichen Leben weiß als der arrogante Alfred Schön. Im übrigen darf man gespannt sein, wie Alfred Schön bei seiner Einstellung begründen will, dass hergelaufene Ausländer, die ganz sicher keinen einzigen Cent in die deutschen Kassen eingezahlt haben, trotzdem eine ganze Reihe Leistungen kostenlos bekommen. Da misst Alfred Schön wohl mit zweierlei Maß: die Zuwanderer bekommen kosenlos, wofür Deutsche viele Jahre arbeiten müssen. Das ist weder sinnvoll noch gerecht.

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