Samstag, 2. Januar 2016

Selbstgefälliger Gutmensch Alfred Schön

In der "Saarbrücker Zeitung" versuchen immer wieder einige selbsternannte Gutmenschen, sich wichtigtuerisch als Moralapostel aufzuspielen. Wer es wagt, eine andere Meinung zu haben, wird abgekanzelt als schlechter Mensch, Egoist und natürlich auch als "rechts". Mit solchen dummen Schlagwörtern versuchen dann die Gutmenschen, sich einer sachlichen Diskussion zu entziehen. Abgesehen davon, dass das intellektuell unter aller Kritik ist, ist es auch eine unverschämte Überheblichkeit. Wer etwa nicht in hysterisches Jubelgeschrei ausbricht, wenn Deutschland von Millionen Einwanderern aus völlig anderen Kulturkreisen überrannt wird, wird von den selbstgerechten Gutmenschen gleich als Bösewicht verunglimpft, der keinerlei Mitleid mit den angeblich Armen dieser Welt hat. Solche Selbstgefälligkeit zeigt auch der selbstzufriedene Moralapostel Alfred Schön in seinen Antworten auf Leserbriefe, so etwa heute (2.1.16) Da hat es doch ein Leser tatsächlich gewagt, Journalisten zu kritisieren, weil sie wie gleichgeschaltet schreiben und andere Meinungen nicht berücksichtigen. Und was macht der Moralapostel Alfred Schön ? Er zeigt natürlich keinerlei Verständnis für diese Kritik an sogenannten Journalisten, sondern schreibt in der für schlechte Journalisten typischen Überheblichkeit nach dem Motto "Meine Meinung ist von vornherein richtig. Außerdem vertrete ich die Moral und die edlen Menschen. Wer eine andere Meinung hat, muss also das genaue Gegenteil von mir edler Lichtgestalt sein." Damit bestätigt Alfred Schön unfreiwillig den Vorwurf des Lesers. Die Arroganz einiger Journalisten ist ähnlich unerträglich wie die einiger Politiker. Beide neigen dazu, sich selbst für alternativlos zu halten. Und dass auch in der "Saarbrücker Zeitung" immer wieder Hofberichterstattung betrieben wird, dass da ganz gezielt und manipulativ Jubelmeldungen über angebliche Flüchtlinge abgedruckt werden und das auch noch in jeder Ausgabe, dass ist nun wirklich offenkundig. Man könnte es auch den Versuch der Manipulation nennen, denn wenn man die "Saarbrücker Zeitung" durchblättert, könnte man an manchen Tagen den Eindruck haben, dass sie sich nur noch um angebliche Flüchtlinge kümmert, die in Wirklichkeit eher Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen sind, während die Einheimischen vernachlässigt werden. Das ist oft so dick aufgetragen, dass es nur noch peinlich wirkt, weil man die böse Absicht dahinter merkt. die irrsinnige unkontrollierte Masseneinwanderung soll gegen jede Vernunft als etwas Wunderbares und eine "Bereicherung" hochgejubelt werden. Peinlich, wenn dann dieselbe Zeitung an anderer Stelle zugeben muss, dass Terroralarm wegen gewisser Fanatiker aus völlig anderen Kulturkreisen ist oder dass mal wieder in einer Unterkunft für Einwanderer die einen Ausländer mit Gewalt gegen die anderen vorgegangen sind. Wäre schön, wenn die Kommentare zu diesem Thema etwas sachlicher wären und nicht nur vor vermeintlicher Moral triefen würden.Gut gemeint ist eben noch lange nicht gut gemacht. Und nur "Herz" zeigen ist zu wenig. Ein Mindestmaß an Verstand sollte auch in den Artikeln der Saarbrücker Zeitung zu diesem leidigen Thema vorhanden sein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen