Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Montag, 4. Januar 2016
Gutmenschen-Gelabere von Alfred Schön
Der Leserbrief-Onkel der "Saarbrücker Zeitung", Alfred Schön, spielt sich selbstgefällig als Moralapostel und Gutmensch auf. Heute hat er wieder in einer Antwort auf einen Leserbrief seine vermeintliche Toleranz herausgestellt, die in Wahrheit aber nur Feigheit vor jedem hergelaufenen Ausländer ist. Worum ging es ? Da kritisiert ein Bürger die Verschleierung von moslemischen Frauen, insbesondere wenn sie von Männern aufgenötigt wurde. Und was antwortet unser selbsternannter Gutmensch Alfred Schön ? Ihn stört diese Vermummung selbst dann nicht, "wenn sie sich mit dieser Äußerlichkeit ihrer Männerwelt unterordnen wollen.". Was für eine erbärmliche Feigheit ! Und dann bringt Alfred Schön auch noch einen unsinnigen Vergleich, der vollends zeigt, dass ihm das nötige Unterscheidungsvermögen fehlt, nämlich den mit einer Ordenskleidung. An diesem Vergleich ist leider alles falsch. 1. Die Ordensleute werden nicht von ihrer Familie gezwungen, in dieser Kleidung herumzulaufen, sondern sie tun das aus freiem Entschluss. 2. Ordensleute sind im Gegensatz zu manchen fanatischen Moslemfrauen nicht vollverschleiert, sondern immer noch deutlich als Person erkennbar. 3. Dass Vollverschleierung eine erhebliche Gefahr darstellt, gerade in Zeiten von Terror, müsste selbst ein Alfred Schön begreifen können. 4. Man möchte wissen, mit wem man es zu tun hat, was bei Vollverschleierung unmöglich ist. Alfred Schöns oberflächliche Argumentation ist leider typisch dafür, wie Gutmenschen unter dem Vorwand der Toleranz bedingungslos vor jedem hergelaufenen Ausländer kapitulieren und zu feige sind, darauf zu bestehen, dass Leute, die in Deutschland leben, sich an die hier geltenden Gesetze und Regeln zu halten haben.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen