Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Montag, 7. Dezember 2015
Größenwahnsinnige linke Journalisten und Politiker pöbeln wegen des Wahlsiegs des Front national
Manche sogenannten Journalisten, die in Wirklichkeit aber nur linke Agitatoren sind, können einfach ihre dummdreisten Manipulationsversuche nicht lassen. Da erreicht in Frankreich der "Front national" bei den Regionalwahlen erneut die meisten Stimmen - wie schon bei der Europawahl - und was machen die linken Hetzer und Schwätzer ? Außer den sattsam bekannten alten dummen Sprüchen und Schlagwörtern wie "rechtsradikal" und ähnlichem Gelabere fällt ihnen nichts ein. Sie wollen mit ihrer alten saudummen Propaganda weitermachen und merken nicht, wie lächerlich sie dabei sind. So ist es ausgesprochen töricht, wenn etwa der Saarländische Rundfunk ein paar Provinzpolitiker wie Frau Britz oder Herrn Leinen langatmig zu Wort kommen lässt, obwohl diese Genossen keinen einzigen vernünftigen Satz zu dem Wahlergebnis in Frankreich sagen können. Da schwadronieren diese linken Phrasendrescher allen Ernstes davon, jetzt müssten die "Demokraten" zusmamenstehen. Was für ein törichtes und überhebliches Geschwätz ! Es ist nur noch peinlich, wenn diese linken Sprücheklopfer sich selbst dummdreist als "Demokraten" aufspielen und Andersdenkende dann folglich als nicht-demokratisch darstellen. Was für ein Unsinn ! Eine Partei, die so offenkundig einen Großteil der französischen Bevölkerung vertritt, ist nach Darstellung der linken Schwätzer "undemokratisch", aber ihre linken Genossen in Frankreich, die kaum noch Stimmen bekommen, weil sie völlig versagt haben, sollen dann angeblich demokratisch sein ? Ein frecher Versuch, die Tatsachen zu verdrehen. In ihrer Überheblichkeit bilden sich die linken Schwätzer ein, das, was sie für richtig halten, sei von vornherein "demokratisch" und wer es wagt, eine andere Meinung zu äußern, sei deswegen zwangsläufig undemokratisch. Wann begreifen diese linken Sprücheklopfer wie Charlotte Britz oder Jo Leinen endlich, dass sie mit ihrem hohlen Geschwätz niemand mehr überzeugen ? Im übrigen ist es eine ungeheuerliche Anmaßung, wenn sich diese deutschen Politfunktionäre erdreisten, den Wählern in einem anderen Land Empfehlungen zu geben, wen sie wählen sollen und wen nicht . Bildet sich eine Charlotte Britz, die als Saarbrücker Oberbürgermeisterin völlig versagt hat, allen Ernstes ein, sie könne die Verhältnisse in Frankreich besser beurteilen als die dortigen Wähler ? Was für ein Größenwahn ! Und wie wäre es, wenn Jo Leinen statt pauschaler linker Sprüche mal die größenwahnsinnige, undemokratische und verschwenderische Politik der EU-Bürokratie kritisieren würde ? War da nicht auch noch etwas mit Geldern für Sitzungen, an denen der Herr Abgeordnete gar nicht teilgenommen hat oder hat das das Fernsehen damals falsch dargestellt ? Und der ewigen EU-Parlamentarierin Pack, die allmählich mal in den Ruhestand gehen sollte, sei gesagt, dass die EU nicht der Vormund der einzelnen Völker ist. Auch wenn es einige größemnwahnsinnige besserwisserische saarländische Provinzpolitiker anscheinend nicht begreifen wollen, entscheiden nur die Wähler in Frankreich darüber, was in Frankreich zu geschehen hat. Die saarländischen Wichtigtuer haben sich gefälligst rauszuhalten, vor allem, wenn ihre Politik so substanzlos ist wie bei diesen Personen. Auch wenn Frau Pack und die anderen Großkotz-Politiker es nicht begreifen: es ist viel besser, wenn jedes Land für sich selbst entscheidet als wenn Wichtigtuer etwa aus Deutschland anderen Ländern Vorschriften machen wollen, wen sie wählen sollen und wen nicht. Mehr Bescheidenheit würde Leuten wie Britz, Pack und Leinen guttun. Einmischung in fremde Angelengeheiten ist nämlich gerade das, was Europa schadet. Im übrigen ist allzu durchsichtig, warum diese Altfunktionäre so verärgert über das französische Wahlergebnis sind: sie ahnen, dass auch in Deutschland viele Menschen die bisherige Politik satt sind und deshalb eine Alternative für Deutschland haben wollen.
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