Donnerstag, 26. November 2015

Wieder nur leeres Geschwätz von Werner Kolhoff

Früher hat Werner Kolhoff in der "Saarbrücker Zeitung" primitive Hetzartikel gegen Russland geschrieben. Alle paar Tage einen, und immer derselbe Mist: keinerlei Tatsachen, nur Unterstellungen, Behauptungen, Beschimpfungen. Jetzt schreibt Werner Kolhoff primitive Jubelartikel auf Merkels irrsinnige Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung. Diese unsäglich dummen Artikel fertigt Werner Kolhoff vermutlich in 5 Minuten, denn mit Tatsachen, mit sorgfältiger Recherche oder gar mit Nachdenken hält er sich nicht auf, denn das würde ihn ja Zeit und Kraft kosten. Da geht Werner Kolhoff lieber den bequemen Weg: einfach drauflos schwadronieren, jede Menge dummer Schlagwörter bringen, Sprüche klopfen, den Gutmenschen spielen und schon wieder ist ein grottenschlechter Kommentar von Werner Kolhoff fertig. Heute mutet er den Lesern der "Saarbrücker Zeitung" einen unsinnigen Artikel mit der Überschrift "Alternativlos, aber ungewiss" zu. Das Strickmuster ist einfach: wer Merkels wahnsinnige Politik der unkontrollierten Völkerwanderung unterstützt, ist für Werner Kolhoff ein edler Mensch, wer es aber wagt, Kritik an diesem Wahnsinn zu äußern, ist für Werner Kolhoff ein ganz Böser, der aus Deutschland "kein schönes, kein offenes Deutschland mehr" schaffen würde. Was für ein Schwachsinn ! Bei Kolhoffs unsäglich dummer Argumentation fällt einem der alte Satz ein "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein". Man kann Werner Kolhoffs weltfremdes Geschwätz leicht widerlegen, wenn man ihr fragt, ob er denn den Unsinn, den er unserem Land empfiehlt, bei sich selbst auch anwendet, also: alle Türen weit offen lassen, jeden unkontrolliert reinlassen, alle Unbekannten mit hysterischem Willkommens-Geschrei begrüßen und die Eindringlinge dann auch noch auf viele Jahre bei sich selbst unterbringen und ihre gesamte Lebenshaltung bezahlen. Vermutlich würde selbst ein weltfremder selbsternannter Moralapostel wie Werner Kolhoff dann kleinlaut zugeben "Das kann ich doch nicht machen, das wäre zu gefährlich für mich und würde meine Kräfte weit überfordern". Werner Kolhoff gleicht insofern mit dieser Doppelzüngigkeit der unsäglichen deutschfeindlichen Grünen Göring-Eckardt, die scheinheilig andere auffordert, Einwanderer bei sich aufzunehmen, aber für sich selbst das ausschließt mit der faulen Ausrede "Kein Platz und keine Zeit." So sind die selbstgefälligen Gutmenschen eben: wichtigtuerisch den Moralapostel spielen, aber außer dummen Sprüchen nichts tun. Zu Werner Kolhoffs faulen Tricks gehört, dass er jeden, der jetzt in Deutschland einwandert, pauschal zum armen "Flüchtling" erklärt, weil das so schön mitleiderregend ist. Und diese völlige Verzerrung wird dann noch einmal gesteigert, indem pauschal so getan wird, als würde eine Begrenzung der Einwanderung alle ins Unglück stürzen. Dass es in vielen Fällen genau umgekehrt ist, und die vollmundigen "Willkommens"-Rufer mitschuldig an der Masseneinwanderung sind, weil dadurch zusätzlich Leute angelockt werden, für die es in Wirklichkeit keine Asylberechtigung gibt, scheint Werner Kolhoff nicht zu begreifen. Kolhoff hält sein primitives Denkschema stur durch wie jene Merkel, die er auch noch dafür lobt, dass sie "in der Flüchtlingsfrage Kurs hält", obwohl das ein Kurs in Richtung Chaos ist. Kennzeichnend für Kolhoffs unerträgliches Geschwätz ist dann auch, dass er sich am Ende seines törichten Jubelartikels zu der hirnrissigen Behauptung versteigt, Merkels Kurs sei alternativlos für alle, die es gut meinen mit Deutschlands Liberalität und Humanität. Da ist wieder die primitive Argumentationsweise von Werner Kolhoff: wer seinem Unsinn zustimmt, ist nach seiner Meinung liberal und human, wer eine abweichende Meinung zu sagen wagt, ist dann offenbar ein Unmensch. Und genau mit dieser schwachsinnigen Argumentationsweise zeigt Werner Kolhoff in Wirklichkeit seine Intoleranz, seine Borniertheit. Auch da gilt der Satz "Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht". Wie kann man so dumm sein, zu glauben, mit ein paar flotten Gutmenschen-Sprüchen seien die ungeheuren Probleme der unkontrollierten Masseneinwanderung weggezaubert ? Wäre Werner Kolhoff lernwillig und lernfähig, dann hätte er schon längst sich die Mühe gemacht, einmal nachzuforschen, was man im übrigen Europa oder gar in anderen Erdteilen von der unkontrollierten Masseneinwanderung in Deutschland hält. Überall in der Welt wird die von Werner Kolhoff hochgejubelte wahnsinnige Masseneinwanderung scharf abgelehnt. Statt in dümmlicher Weise Ungarn zu kritisieren, das im Gegensatz zu Werner Kolhoff den Ernst der Lage erkannt hat, sollte er lieber mal nachdenken, warum diese Politik der deutschfeindlichen Gutmenschen überall verurteilt wird, neuerdings auch in Schweden. Und wenn Werner Kolhoff das Nachdenken nicht so scheuen würde, sollte er sich mal folgende Fragen stellen:
1. Mit wie vielen Einwanderern müssen wir dieses Jahr und nächstes Jahr rechnen ? Und wie soll es in den folgenden Jahren weitergehen ?
2. Wie hoch sind die Gesamtkosten (!!!) dieser irrsinnigen Völkerwanderung ? Woher soll plötzlich das viele Geld kommen, wo man doch den Deutschen viele Jahre gesagt hat "Wir müssen sparen, Leistungen kürzen und für Euch ist kein Geld da"?
3. Wie sieht es mit den durch die unkontrollierte Masseneinwanderung zwangsläufig eintretenden Verteilungskämpfen auf allen Ebenen (z.B. Wohnung, Arbeitsplatz, medizinische Versorgung, Kleidung, Nahrung, Bildung usw.) aus ?
4. Wie will man Verbrechen wirksam bekämpfen, wenn man nicht einmal weiß, wie viele Leute wo eingewandert sind und um wen es sich handelt ?
5. Welche Krankheiten werden möglicherweise eingeschleppt, darunter gefährliche Seuchen ?
Sollte Werner Kolhoff antgworten, niemand könne diese Fragen beantworten, dann gilt doch, dass auch niemand vollmundig verkünden darf "Wir schaffen das", denn nur wenn man das Ausmaß der Probleme kennt, kann man abschätzen, ob sie lösbar sind.
Es gäbe noch viele andere Fragen, die ein fähiger Journalist stellen und beantworten würde. Aber diese Arbeit scheut Werner Kolhoff. Vielleicht kann er es ja auch wirklich nicht. Deshalb wäre es wohl am besten, er würde seine sinnlosen Jubelartikel auf eine wahnsinnige Einwanderungspolitik endlich einstellen. Vielleicht sollte er mal ein "Praktikum" machen, damit er endlich jene Bodenhaftung bekommt, die ihm offenkundig fehlt. Ich frage mich, ob Werner Kolhoff für solch grottenschlechte Artikel auch noch Geld von der "Saarbrücker Zeitung" bekommt. Da wäre er in jedem Fall überbezahlt, denn eigentlich müsste er den Lesern für seine oberflächlichen Artikel Schmerzensgeld bezahlen.

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