Freitag, 8. Januar 2016

Was Werner Kolhoff vergessen hat

Heute kann man in der "Saarbrücker Zeitung" einen Artikel ("Der Kölner skandal als Weckruf fürs gnaze Land") lesen, der für seine Verhältnisse erstaunlich sachlich ist. Allerdings kann es sich Werner Kolhoff auch diesmal nicht verkneifen, so zu tun, als hätten die ausländischen Verbrecher von Köln und anderswo nichts mit angeblichen Flüchtlingen zu tun. Da liegt er leider vollkommen falsch, denn von den bisher ermittelten Tätern war anscheinend sogar ein hoher Teil von Verbrechern, die sich als "Flüchtlinge" aufspielen. Dass Werner Kolhoff immer noch nicht das gnaze Ausmaß des Problems begriffen hat, zeigt auch der letzte Absatz seines Artikels, wo er aufführt, für wen Köln ein Weckruf war. Er nennt da verschiedene Personengruppen, vergißt aber typischerweise eine Gruppe, die besonders versagt hat, seine eigene Zunft, die Journalisten. Und das ist irgendwie typisch für Journalisten. Sie beschimpfen gern andere, sind aber so überheblich,nicht einmal zu überlegen, ob sie auch etwas falsch gemacht haben. Und da hätte sich Werner Kolhoff an die eigene Nase fassen müssen. Er braucht nur seine früheren Artikel zu dieser unerträglichen Masseneinwanderung zu lesen, die er gegen jede Vernunft hochgejubelt hat, als sei sie wunderbar für Deutschland. Und selbst Werner Kolhoff kann doch nicht ernsthaft bestreiten, dass es eine Reihe von Lügenjournalisten in Presse und Sendern gab und gibt, die jahrelang die hohe Ausländerkriminalität verschwiegen oder zumindest verharmlost haben. Köln müsste also auch für diese schlafmützigen - oder muss man sagen: verlogenen ? - Journalisten ein Weckruf sein, damit sie künftig ehrlich über Verbrechen von Ausländern berichten.

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