Freitag, 29. Januar 2016

Das Gift aus der Gerüchteküche des Werner Kolhoff

Ausgerechnet Werner Kolhoff bejammert heute in einem seiner grauenhaften Kommentare in der "Saarbrücker Zeitung" "Das Gift aus der Gerüchteküche". Dabei hat er selbsr unzählige Male solches Gift gestreut, etwa bei seinen unerträglichen Hetztartikeln gegen Russland oder bei seinen geistlosen Jubelartikeln über die unkontrollierte Masseneinwanderung, die er törichterweise als eine "Bereicherung" für Deutschland hochstilisieren wollte. Leider gefällt sich Werner Kohlhoff auch in diesem Artikel in der Einstellung "Ich gehöre zu den Guten, wer eine andere Meinung hat als ich gehört zu den Bösen". Würde Werner Kolhoff einmal selbstkritisch fragen, welche Beweise er für die Unterstellungen und Behauptungen in seinen Kommentaren hat, dann käme er zu einer erschreckenden Erkenntnis: gerade er selbst bedient Vorurteile und schreibt Vorurteile. Beweise sind bei ihm Mangelware oder kommen überhaupt nicht vor. Wie inkorrekt er schreibt, zeigt er auch heute, als er typischerweise ein interessantes Detail bei der Geschichte von dem Mädchen und den Ausländern verschweigt. Anscheinend gabe es tatsächlich 2 Türken, die sexuell mit dem Mädchen zu tun hatten und auch Werner Kolhoff sollte wissen, dass dies angesichts des Alters der Minderjährigen strafbar ist, weshalb ja offenbar auch weiter ermittelt wird. Statt dessen nutzt Werner Kolhoff in sattsam bekannter Weise seine unvollständige Geschichte zur Hetze gegen Russland und sieht in fremden Ländern die Manipulierer. Dass es aber in seiner Zunft in Deutschland Schwindler gibt, dass es wirklich Lügenjournalisten gibt, will Werner Kolhoff einfach nicht begreifen. Seine Vermutung, dass auch sein Artikel als Beitrag der Lügenpresse einsortiert wird, hat allerdings - im Gegensatz zu seinem sonstigen Geschreibsel - eine hohe Wahrscheinlichkeit. Werner Kolhoff hat leider wieder einmal gezeigt, wie selbstgerecht und überheblich manche "Journalisten" sind. Kein Wunder, dass sich solche Leute darüber ärgern, dass sie kein Monopol bei der Information haben. Das von ihm so gescholtene Internet hilft oft, Lügenpresse zu entlarven. Auch der verlogene Gutmensch, der die rührselige Geschichte von dem angeblich toten "Flüchtling" erschwindelt hatte, wurde ja im Internet zu Recht kritisiert und all jene hysterischen Gutmenschen, die den Tod einer gar nicht existierenden Person theatralisch betrauerten, wurden zu Recht zum Gespött der Leute.

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