Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Montag, 28. Dezember 2015
Irreführender Artikel in der Saarbrücker Zeitung
Leider versuchen einige Gutmenschen immer wieder, uns mit irreführenden Artikeln Einwanderer, die aus wirtschaftlichen Gründen hierher kommen, als "Flüchtlinge" unterzujubeln. So auch die Saarbrücker Zeitung vom 28.12.15, wo unter der Überschrift "Teklu will durchstarten" von Markus Saeftel über einen - angeblichen - Flüchtling aus Eritrea berichtet wird. Liest man den Artikel genau, merkt man sofort, dass der angebliche Flüchtling keineswegs verfolgt ist, gar kein Flüchtling ist, sondern schlicht aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland gekommen ist. Er war nämlich zuvor in einer Reihe anderer Länder, darunter allein 4 Jahre in Libyen, wo er nach eigenen Angaben gearbeitet und so viel Geld verdient hat, dass er die Überfahrt nach Europa bezahlen konnte. Dort war er zunächst in Italien, dann in Frankreich und jetzt ist er im Saarland. Es ist völlig klar, dass so jemand eben nicht als "Flüchtling" anerkannt werden kann. Warum hält die Saarbrücker Zeitung die Begriffe nicht sorgfältig auseinander und stilisiert jeden Einwanderer zum "Flüchtling" hoch ? Vermutlich, weil das so schön mitleiderregend klingt. Ist es zu viel verlangt, wenn auch die Saarbrücker Zeitung bei solchen Berichten auf die richtige Wortwahl achten und nicht die Begriffe durcheinander bringen soll oder wird da ganz bewusst irregeführt und die Masseneinwanderung verharmlost ? Solch irreführende Artikel wie der von Markus Saftel sind ärgerlich, weil da geradezu krampfhaft auf die Tränendrüse gedrückt wird und Leute, die aus reinen Wohlstanderwägungen nach Deutschland kommen, ganz zu Unrecht als "Flüchtlinge" bezeichnet werden.
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