Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, wie offenbar linke Fanatiker im Saarländischen Rundfunk versuchen, mit manipulierten Berichten die Hörer irrezuführen. Hier ein paar aktuelle Beispiele:
1. Bei den Angaben über die Teilnehmer bei Veranstaltungen von AfD oder Pegida bringt der Saarländische Rundfunk immer wieder Zahlen, die auffällig niedriger sind als die in anderen Medien. So versuchte der SR dieser Tage, den falschen Eindruck zu erwecken, als seien bei einer Veranstaltung der Pegida in Dresden nur ungefähr so viele Leute gewesen wie auf der Gegendemonstration. Tatsächlich aber waren nach übereinstimmenden Berichten anderer Medien bei Pegida deutlich mehr Leute.
2. Die Zahl der Teilnehmer auf der AfD-Veranstaltung in Saarbrücken wurde ebenfalls niedriger angegeben als es den Tatsachen entsprach.
3. Ganz lächerlich macht sich der Saarländische Rundfunk, wenn er die Zahl der Teilnehmer an der heutigen AfD-Veranstaltung in Berlin mit lediglich 3500 angibt, während andere Medien (FAZ, Welt, Handelsblatt, n-tv usw.) übereinstimmend berichten, es seien 5000 gewesen. Geradezu unverschämt ist es auch, wenn der SR wahrheitswidrig so tut, als sei die Teilnehmerzahl bei der AfD-Veranstaltung deutlich hinter den Erwartungen der AfD zurückgeblieben. Die AfD hatte 5000 angemeldet und 5000 kamen. Was der SR da faselt, ist glatte Irreführung.
4. Interessant auch, was der Saarländische Rundfunk bei seiner völlig einseitigen und arg verzerrten Berichterstattung verschweigt: wie man anderen Medien entnehmen kann, ist nämlich die Zahl der Gegendemonstranten hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
5. Unverschämter Manipulationsversuch ist auch, wenn der Saarländische Rundfunk die friedliche Veranstaltung der AfD als "Aufmarsch" zu verunglimpfen sucht und damit den falschen Eindruck erwecken will, da sei etwas Bedrohliches oder gar Gewalttätiges im Gang. Sind solche Missgriffe bei der Wortwahl auf mangelnde sprachliche Fähigkeiten des linken Agitators zurückzuführen oder auf die Absicht der Volksverhetzung ?Bezeichnend ist, dass der Saarländische Rundfunk die wie üblich von den Linksradikalen ausgehenden Gewalttaten verschweigt oder verharmlost, statt klar zuzugeben: die AfD hat ausdrücklich zu friedlicher Demonstration aufgerufen, die Gewaltverbrecher waren mal wieder Linke.
6. Typisch dafür , wie der Saarländische Rundfunk Tatsachen unterdrückt, die nicht in das linke deutschfeindliche Weltbild passen, das er vermitteln will, ist auch, dass er auf seiner Internetseite nur schreibt, ein 14jähriger habe einen Syrer mit einem Messer schwer verletzt, aber verschweigt, dass dieser Messerstecher ein Afghane war. Wäre der Verbrecher ein Deutscher gewesen, hätten die linken Agitatoren beim SR sicher Sondersendungen gemacht und die üblichen Hetzreden "gegen rechts" gehalten.
7. Ganz peinlich und lächerlich ist, dass ausgerechnet neben dem Artikel über den (afghanischen) Messerstecher die Notiz steht, die Grünen wollten noch mehr "Willkommenskultur". Grotesker kann der Widerspruch kaum sein: Willkommenskultur etwa für ausländische Verbrecher? Peinlich, wie Saarländischer Rundfunk und Grüne bei ihrer Agitation schnell von den Tatsachen widerlegt werden und sich als Dummschwätzer entlarven, deren blöde Sprüche nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.
8. Wenn der Saarländische Rundfunk bei seinen Berichten zur Politik weiterhin so dummdreist manipuliert, läuft er Gefahr, dass man ihn als Lügenrundfunk ansieht. Eines sollten nämlich die Manipulierer und linken Agitatoren wissen: ihr Versuch, die Hörer für dumm zu verkaufen, scheitert schon daran, dass es dank Internet viele andere Informationsquellen gibt. Das, was der Saarländische Rundfunk an Nachrichten unterdrückt, findet man dann eben anderswo. Und dank Internet kann man auch den Saarländischen Rundfunk öffentlich kritisieren, wenn er wie in den hier geschilderten Fällen vollkommen einseitige politische Agitation und Desinformation betreibt. Die Zeiten, wo sich linke Stimmungsmacher alles erlauben konnten, sind vorbei. Falschmeldungen und Verzerrungen werden heute oft recht schnell entlarvt. Gut für die Wahrheit, schlecht für Schwindler.
9. Dass die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht gewonnen hat und die Hetzseite eines Bundesministeriums entfernt werden muss (siehe unten), scheint dem Saarländischen Rundfunk auch keine Meldung wert zu sein. Man kann aber nach den bisherigen schlechten Erfahrungen mit der einseitigen Berichterstattung des SR davon ausgehen, dass er im umgekehrten Fall ausführlich berichtet hätte.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Kritik nicht den gesamten Saarländischen Rundfunk betrifft, der in vielen Bereichen gute Arbeit macht. kritisiert wird nur die grottenschlechte, nämlich völlig verzerrte politische Berichterstattung. Bei anderen Themen höre ich den SR durchaus gern, aber im politischen Teil ist er wegen seiner primitiven Linkslastigkeit unter aller Kritik.
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