Freitag, 16. Oktober 2015

Werner Kolhoff labert wieder in der Saarbrücker Zeitung

Zu den Kommentatoren, die immer wieder durch unsinnige Beiträge auffallen, gehört ein gewisser Werner Kolhoff. Bei der Ukrainekrise hat er durch ständige blödsinnige Hetzartikel gegen Russland genervt, die keinerlei Substanz, keinerlei Tatsachen enthielten, sondern nur ein übles Gemisch von Vorurteilen, Spekulationen, Unterstellungen und Bösartigkeit waren. Jetzt bringt Kolhoff wieder eine Serie dümmlicher Kommentare im Zusammenhang mit der unerträglichen Masseneinwanderung. Jeder Normalbürger hat längst begriffen, dass diese irrsinnige Völkerwanderung ungeheure Probleme in Deutschland schafft. Werner Kolhoff dagegen hat offenbar wieder nichts begriffen. So erschien heute wieder ein ganz unsinniger Kommentar von ihm, diesmal unter dem Titel "Merkel - eine Vertrauensfrage". Statt sich endlich mit der unbequemen Wahrheit zu befassen, labert Werner Kolhoff wieder herum. Ganz so, als wäre er ein Papagei, der Merkels Unsinn nachplappert, reiht er sich bei den selbstgefälligen Gutmenschen und selbsternannten Moralaposteln ein. Werner Kolhoffs Weltbild ist offenbar ganz primitiv: wer die unsinnige Masseneinwanderung bejubelt, ist nach seiner Meinung ein guter Mensch, wer es aber wagt, diesen Wahnsinn zu kritisieren und auf die ungeheuerlichen Folgen hinzuweisen, ist für Kolhoff anscheinend ein Bösewicht. Ganz im Stil der Dummschwätzerin Merkel schwadroniert Kolhoff davon, Merkel wolle, so wie die Mehrheit der Deutschen, morgens in den Spiegel schauen können. Was für ein saudummes Geschwätz von Werner Kolhoff. Würde er selbst einmal in den Spiegel schauen, dann sähe er dort jemand, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und deshalb nur schwadroniert. Kolhoff hat offenbar verschlafen, dass die klare Mehrheit der Deutschen längst gegen diese wahnsinnige Völkerwanderung ist. Und wenn Frau Merkel einmal in den Spiegel schauen würde, müsste sie sehen, welches Chaos sie schon jetzt angerichtet hat. Werner Kolhoff zeigt mit seinen grottenschlechten Kommentaren, was ihm als "Journalist" alles fehlt. Kohlhoff hat keine Ahnung von den Tatsachen, wie er schon bei seiner üblen Hetze gegen Russland gezeigt hat. Was ihm an Sachkenntnis fehlt, versucht er durch Agitation und bloße Behauptungen zu ersetzen. Die Mühe, zunächst einmal den Sachverhalt zu klären, scheut Herr Kolhoff offenbar. Und was ihm ebenfalls völlig fehlt, ist der Verstand, aus der jetzigen Entwicklung die nötigen Folgerungen zu ziehen und z.B. zu fragen: was wird, wenn diese Entwicklung über einen längeren Zeitraum geht ? Jeder gute Journalist und jeder gute Politiker würde diese Frage stellen, aber Werner Kolhoff ist eben kein guter Journalist, sondern ein Sprücheklopfer, von dem Merkels saudummer Satz "Wir schaffen das" stammen könnte. Was Werner Kolhoff leider nicht begreift ist, dass mit solchen Sprüchen keine Probleme gelöst werden können, schon gar nicht solche von der Größenordnung dieser verheerenden Masseneinwanderung. Vielleicht sollte die Saarbrücker Zeitung einem solch schlechten Kommentarschreiber wie Werner Kolhoff nicht so viel Raum für sein elendes Geschreibsel geben. Es ist schade um das vergeudete Papier. Anstelle von Werner Kolhoffs unsachlichen Kommentaren könnte man ja auch etwas Vernünftiges schreiben.

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