Hier finden Sie auch Informationen, die Ihnen Saarländischer Rundfunk oder Saarbrücker Zeitung vielleicht aus politischen Gründen vorenthalten
Freitag, 18. September 2015
Nur Geschwafel von Werner Kolhoff in der Saarbrücker Zeitung
In der Saarbrücker Zeitung schwadroniert heute Werner Kolhoff mal wieder, diesmal unter der Überschrift "Wo ein Flüchtling ist, ist auch ein Weg." Dass dieser langatmige, vollkommen weltfremde Artikel dann auch noch als "SZ-Analyse" angepriesen wird, ist geradezu lächerlich, denn Kolhoff analysiert gerade nicht, sondern behauptet einfach und faselt. Wie viele schlechte "Journalisten" begeht Kolhoff den schweren Fehler, die Einreise von Deutschen in einen anderen Teil Deutschlands mit dem Ansturm von Leuten aus völlig anderen Kulturkreisen zu vergleichen. Schon das ist hanebüchener Unsinn. Selbst ein weltfremder Artikelschreiber wie Kolhoff müsste allmählich begreifen, dass ein Deutscher in Deutschland sich sehr viel leichter zurechtfindet als ein etwa aus Afghanistan hergelaufener junger Mann. Schon deshalb sind Kolhoffs Folgerungen nur dumme Sprüche nach dem Motto "Wir schaffen das". Mit Phrasendrescherei hat man noch kein Problem gelöst, Herr Kolhoff. Kommen Sie endlich zu Verstand und hören Sie endlich auf, dumme Sprüche zu klopfen. Merkels törichter, von Kolhoff wie ein Papagei nachgeplapperter Satz müsste in Wirklichkeit lauten "Wir schaffen..das Chaos". Wie grottenschlecht Kolhoffs Artikel ist, sieht man auch, wenn man in der heutigen Ausgabe von "Daily mail online" den hervorragenden Artikel von Richard Littlejohn liest, der das Willkommensgeschwätz der Gutmenschen gnadenlos entlart und zeigt, wie viel Schwindel durch die angeblichen "Flüchtlinge" und ihre Helfershelfer - auch in den Medien - betrieben wird. Und im Gegensatz zu Schreibern wie Kolhoff hat Littlejohn auch den Verstand, auf die riesigen Gefahren und Probleme hinzuweisen, die durch die Masseneinwanderung entstehen. Gut, dass es das Internet gibt. Da kann man die Analyse, die die Saarbrücker Zeitung nur verspricht, aber in Wirklichkeit nicht liefert, in Qualitätsblättern nachlesen. Was die Lokalzeitung verschweigt, erfährt man dann eben anderswo. Dem Internet sei Dank, sonst würden manche Journalisten noch mehr versuchen, uns für dumm zu verkaufen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen